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Ab dem 4. Adventssonntag, 18. Dezember 2022, wird das Friedenslicht aus Bethlehem in der Pfarrkirche brennen. Traditionsgemäss wurde es von einem Kind an einer Öllampe in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem angezündet und nach Europa gebracht. Hier wird es nun immer wieder geteilt und weitergegeben und gelangt so auch in die Schweiz. Mit diesem Brauch verbunden ist der Wunsch, dass sich das Licht Jesu in der Welt immer weiter ausbreiten mag.
Die Dorfbevölkerung ist eingeladen, das Friedenslicht von der Kirche zu sich nach Hause zu holen. Dort können mit ihm die Christbaumkerzen angezündet und somit eine wunderbare Verbindung zum biblischen Geburtsort Jesu hergestellt werden. Damit das Licht unterwegs nicht verlöscht, werden Langzeit-Friedenslichtkerzen für Fr. 8.- zum Kauf angeboten.

In der Menzinger Pfarrkirche sind seit dem 5. Dezember verschiedene Szenen aus der Weihnachtsgeschichte mit Krippenfiguren dargestellt. So der Verkündigungsengel bei Maria, die Hirten auf den Feldern vor Bethlehem, die drei Könige auf dem Weg und anderes mehr.
Fränzi Röllin, Doris Baumann und Alexandra de Nardo ein herzliches Dankeschön für die liebevolle Arbeit.

 

Endlich konnte der Samichlaus von den Menzinger Kindern wieder einmal in der Kirche begrüsst werden. Zusammen mit seinen Mitchläusen und den Schmutzli zog er feierlich in die Kirche ein. Nach einer Geschichte und einem Segen begleiteten ihn die Trychler auf den Kirchenplatz. Hier konnten die Kinder den Samichläusen ihre Värsli aufsagen und Liedlein singen, oder einfach auch nur die Hände mit Nüssli und allerlei feinen Sachen füllen lassen.  Danke Samichlaus!

Mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche feierten am Christkönigssonntag die Menzinger Schwestern gemeinsam mit der Pfarrei den 200. Geburtstag von Mutter Bernarda. Zusammen mit zwei anderen jungen Schwestern zog sie im Jahr 1844 nach Menzingen. Bald darauf eröffnete sie im Dorf die erste Schule für Mädchen. Was damals klein begann, zog Kreise. Zum einen schlossen sich immer mehr junge Frauen der Schwesterngemeinschaft an. Zum anderen wurde Menzingen zu einem Zentrum der Lehrerinnenausbildung. Bald schon wurden junge Schwestern in andere Orte der Innerschweiz geschickt, um als Lehrerinnen zu wirken. Noch im gleichen Jahrhundert übernahmen die Menzinger Schwestern Schulen in Chur, St. Gallen und im angrenzenden Ausland. Zudem begann die Gemeinschaft junge Frauen ohne klösterliche Ambitionen für den Lehrerinnenberuf auszubilden. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden junge Schwestern mit einen Lehr- und Missionsauftrag in ferne Länder geschickt.
Die verdienstvolle Geschichte der Gemeinschaft würdigend, gestalteten Schülerinnen und Schüler der Menzinger Musikschule zusammen mit ihren Lehrerinnen den musikalischen Rahmen des Festgottesdienstes. Vier junge Heiligkreuzschwestern aus Deutschland berichteten von ihrer Berufung, ihren Hoffnungen und Erwartungen. Zudem brachten Mitglieder des Trachtenvereins sowie Schwestern in traditionellen Kleidern ihrer Heimatländer Gaben zum Altar.
Christof Arnold, Gemeindeleiter

Liebe Pfarreiangehörige

In diesen Tagen beginnt der Advent. Da sind wir Christinnen und Christen eingeladen, uns innerlich auf Weihnachten vorzubereiten. Das Leitwort «Guter Hoffnung» kann uns dabei begleiten.
Zugleich kann es uns einladen, dem Schweren in der Welt und in unserem Leben jene Hoffnung entgegenzuhalten, die mit Jesus in die Welt gekommen ist: Die Hoffnung, dass Frieden sich
durchsetzen kann. Die Hoffnung, dass Nächstenliebe entgegen jeglicher Grammatik ein Tätigkeitswort wird. Die Hoffnung, dass Gott in jedem Menschenleben erfahren werden kann.
In den Menzinger Adventsgottesdiensten wird das Leitwort «Guter Hoffnung» immer wieder aufgegriffen. Zudem wird in der Kirche ein Hoffnungsbaum aufgestellt. An ihm können Hoffnungsworte auf Bändern festgemacht werden.

Christof Arnold für das Pfarreiteam

Das zweiwöchentliche „Bibel teilen“ am Montag-Nachmittag fällt bis anfangs 2023 aus. Das nächste Treffen ist am Montag, 9. Januar um 14 Uhr im Pfarreizentrum/Vereinshaus in Menzingen.

Die Kirchgemeindeversammlung vom 14. November 2022, an welcher 32 stimmberechtigte Personen teilgenommen haben, hat folgende Beschlüsse gefasst:

1. Genehmigung des Protokolls der Kirchgemeindeversammlung vom Montag, 30. Mai 2022:
Das Protokoll der letzten Kirchgemeindeversammlung vom 30. Mai 2022 wird ohne Gegenstimme genehmigt.

2. Kreditbegehren: Aussensanierung St. Anna Kapelle, Menzingen:
Das Kreditbegehren «Aussensanierung St. Anna Kapelle, Menzingen» zu Lasten der laufenden Rechnung von CHF 55’000.00 wird ohne Gegenstimme genehmigt.

3. Kreditbegehren: Photovoltaikanlage auf dem Pfarrhausdach, Menzingen:
Die «Photovoltaikanlage auf dem Pfarrhausdach, Menzingen» zu Lasten der laufenden Rechnung von CHF 50’000.00 wird ohne Gegenstimme genehmigt.

4. Finanzplan 2023 – 2027:
Der Finanz- und Investitionsplan 2023 – 2027 wird ohne Gegenfragen zur Kenntnis genommen.

5. Budget 2023:
Der Voranschlag 2023, welcher nach Anpassungen durch die Kirchgemeindeversammlung einen Ertragsüberschuss von CHF 31’000.00 ausweist und ebenso das Belassen des
Steuerfusses auf die Einkommens- und Vermögenssteuer von 10 % des kantonalen Einheitssatzes vorsieht, wird ohne Änderungen einstimmig genehmigt.

6. Verschiedenes:
Der Kirchenrat und der Gemeindeleiter berichten über diverse Geschäfte und bevorstehende Anlässe.

Menzingen, 14.11.2022 / Kirchenrat Menzingen

Am Sonntag, 6. November durften wir in Menzingen Firmung feiern. Abt Urban Federer spendete das Sakrament 25 jungen Menschen aus Menzingen und Neuheim. Dank seiner offenen Art konnte er die Festgemeinschaft gut abholen und begeistern. Seine Ansprache fand Gehör, sein Beten schaffte Verbindung, sein Dasein tat gut.

Passend zum Leitgedanken der Firmvorbereitung sangen die Lindensingers aus Neuheim zu Beginn den Song „Ist da jemand?“ von Adel Tawil. Die Dirigentin Rahel Kobelt hatte eigens für diese Firmung ein Chorarrangement erarbeitet. Dazu wurde eine Bildreihe gezeigt, welche die Firmandinnen und Firmanden zu den einzelnen Liedzeilen gestaltet hatten. Während der Handauflegung und dem Zuspruch des Heiligen Geistes war eine Freude und Kraft spürbar, die nicht nur die Gefirmten, sondern auch alle anderen Anwesenden ergriff.

Herzlichen Dank Abt Urban Federer, den Lindensingers und allen Mitwirkenden für die eindrückliche, bestärkende und frohmachende Feier.

Für das Firmteam: Irmgard Hauser

 

Am Sonntag, 30. Oktober trafen sich Ministrantinnen und Ministranten aus dem Kanton Zug zum Völkerballturnier in Unterägeri. Mit viel Freude und grossem Einsatz waren Gross und Klein dabei. Mit drei gemischten Teams traten auch Menzinger und Neuheimer Minis an – und belegten die ersten drei Plätze.
Herzliche Gratulation! Und ein grosses Dankeschön dem Unterägerer Team für die tolle Organisation dieses Plauschturniers.

Irmgard Hauser, Präses Ministranten Neuheim

Am Sonntag, 6. November empfangen 25 junge Menschen aus Menzingen und Neuheim das Sakrament der Firmung. Wir freuen uns, an diesem Festtag Abt Urban Federer als Firmspender begrüssen zu können. Die «Lindensingers» aus Neuheim, Leitung Rahel Kobelt, werden zusammen mit Trix Gubser, Orgel, für einen stimmigen Rahmen sorgen.

Aus Menzingen werden gefirmt:
Lukas Berger, Leanne Diener, Alena Duijn, Leonie Freimann, Angela Ehrbar, Linus Elsener, Rafael Ferreira, Lino Hegglin, Nando Hegglin, Paula Müller, Leonie Nauer, Juleana Nori, Manuel Röllin, Nando Schuler, Lucian Staub, Chiara Zürcher

Aus Neuheim empfangen das Firmsakrament:
Csilla Aklin, Vanessa Bezhi, Fabienne Brändli, Ramona De Nardo, Lars Feuchter, Martin Strickler, Shannon Strickler, Elina Tobler, Joël Trunk

Liebe Firmandinnen und Firmanden, wir wünschen euch einen frohen Festtag! Möge euch die Kraft des Heiligen Geistes für euren Lebens- und Glaubensweg stärken und ermutigen.
Euer Firmteam: Irmgard, Christof und Marek

 

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