Sechzehn Jahre hat Angelika von Euw in Menzingen als Aushilfssakristanin geamtet. Sie hat Gottesdienste und Beerdigungen begleitet, Priestern die Gewänder gereicht, den Ministranten Sicherheit gegeben und in der Sakristei zum Rechten geschaut. Mit ihrer freundlichen, unaufgeregten und stets hilfsbereiten Art hat Angelika nicht nur ihre Arbeit bestens erledigt, sondern einfach gut getan. Auf Ende Jahr gibt Angelika ihren Dienst als Aushilfssakristanin ab.
Liebe Angelika, im Namen der ganzen Pfarrei danke ich Dir für deinen langjährigen tollen Dienst. Für die Zukunft wünschen wir Dir alles Gute, Gesundheit und Gottes reichen Segen.
Es freut mich, an dieser Stelle mitzuteilen, dass wir mit Brigitta Birchler eine neue Aushilfssakristanin anstellen konnten. Brigitta wird ihren Dienst im Neuen Jahr aufnehmen. Liebe Brigitta, wir wünschen Dir viel Freude und Erfüllung in Deiner neuen Aufgabe und danken Dir für die Bereitschaft, dich für uns zu engagieren.
Christof Arnold
Das Seelsorge- und Pfarreiteam wünscht allen Pfarreiangehörigen ein freudvolles Weihnachtsfest und Gottes Segen im Neuen Jahr.
Christof Arnold
Wir freuen uns, im Pastoralraum einen neuen Pfarreiseelsorger zu begrüssen! Ab 1. Januar arbeitet Stefan Heinzmann in den Pfarreien Menzingen und Neuheim (30%) sowie Unterägeri (30%).
Stefan Heinzmann ist in Rain im Kanton Luzern aufgewachsen und hat an der Universität Luzern Theologie studiert. Nach seinem Studium arbeitete er neun Jahre als Pfarreiseelsorger im Pastoralraum Muri. Eine Auszeit nutzte Stefan Heinzmann um andere Berufe und Kulturen kennenzulernen. Im Neuen Jahr wird Stefan Heinzmann seine
Energie und Kreativität in unserem Pastoralraum Zug Berg – vorerst in den Pfarreien Menzingen, Neuheim und Unterägeri – einbringen. Er wird in der Gottesdienstgestaltung und Seelsorge tätig sein, Beerdigungen gestalten und Projekte mittragen.
Lieber Stefan, wir freuen uns auf Deine Mitarbeit, Dein Mitdenken und Mitgestalten, Deine Kreativität und Deine Ideen. Schon heute wünschen wir Dir Erfüllung und Freude in Deiner Arbeit. Wir freuen uns auf Dich. Herzlich willkommen!
Margrit Küng, Gemeindeleiterin Unterägeri und Allenwinden
Christof Arnold, Pastoralraum- und Gemeindeleiter Menzingen und Neuheim
Gruss von Stefan Heinzmann
Grüezi metenand! Ich freue mich sehr ab Januar hier in den Pfarreien Menzingen, Neuheim und Unterägeri als Seelsorger zu wirken. Im letzten Jahr absolvierte ich ein Sabbatical, um meinen Horizont als Seelsorger zu erweitern: Ich ging aufs Feld zu einem Gemüsebauern und schaute einem Schreiner über die Schulter. Ab Januar 2025 ging ich auf Reisen, die mich unter anderem nach Indien, Armenien, Griechenland, Albanien und ins Baltikum führten. Bereichert mit vielen Eindrücken, freue ich mich nun auf die Begegnungen und Gespräche mit den Menschen in den Pfarreien hier vor Ort.
Stefan Heinzmann
Seit dem Sommer 2022 begleitete Dario Weiss die Menzinger Ministrantenschar als Präses. Mit viel Engagement, guten Ideen und Freude setzte er sich für ein lebendiges Miteinander ein. Nun muss Dario sein Amt aus beruflichen Gründen abgeben. Er tut dies mit vielen schönen Erinnerungen im „Gepäck“. Im Namen der Ministrantenschar und der ganzen Pfarrei danke ich Dario für den tollen Einsatz. Wir wünschen Dir von Herzen alles Gute!
Ab dem Neuen Jahr wird Doris Baumann die Minis als Präses begleiten. Am Chlausabend hat sie sich jenen, die sie noch nicht kannten vorgestellt. Im Namen der Pfarrei wünsche ich Doris viel Freude in ihrem neuen Amt und viele tolle Erfahrungen mit unseren aufgestellten Ministrantinnen und Ministranten.
Christof Arnold
Der Laternenweg macht Freude. Das zeigen viele positive Rückmeldungen. Herzlichen Dank allen Ehrenamtlichen, die mit ihrem Engagement das Projekt ermöglichen!
Leider ist der Laternenweg im Unterhalt aufwändiger als gedacht. Wind und Wetter, manchmal auch hoch- oder herausgedrehte Dochte, sorgen dafür, dass die Laternen stark verrussen, die Dochte ersetzt oder neu eingefädelt werden müssen.
Trotz dem nicht geplanten Mehraufwand soll der Laternenweg bis und mit dem Weihnachtstag Freude bereiten (ausgenommen an Abenden mit starkem Wind und/oder Regen). Nach Weihnachten fehlen wegen Ferienabwesenheiten die Kapazitäten, den Laternenweg mit dem notwendigen Aufwand bis am Silvester weiter zu betreuen.
Geniessen Sie unseren Laternenweg in der verbleibenden Zeit und lassen Sie sich von seinem Licht erfreuen.
Im Namen des OK „400 Jahre Pfarrkirche“, des Pfarreiteams und vieler ehrenamtlich Engagierter
Christof Arnold
Auch in diesem Jahr wurde das Friedenslicht in der Geburtsgrotte in Bethlehem entzündet, viele Male weitergegeben und geteilt, bis es in unserem Dorf ankommen konnte. Seit dem 18. Dezember brennt es nun in der Annakapelle und kann mit nach Hause genommen werden. Dazu kann eine eigene Laterne mitgebracht werden. Es stehen aber auch Friedenslichtkerzen bereit (Fr. 8.–), um das Friedenslicht geschützt nach Hause zu tragen.
Möge die kleine Flamme jeder Friedenslichtkerze für den Frieden in der Welt brennen.
Am frühen Morgen bei Kerzenlicht Gottesdienst feiern – dazu sind alle Menzingerinnen und Menzinger an folgenden Tagen jeweils um 6.30 Uhr eingeladen.
Donnerstag, 4. Dezember, Pfarrkirche
Mittwoch, 10. Dezember, ref. Chileli (ökumenisch)
Donnerstag, 18. Dezember, Kirche Finstersee
Anschliessend an die Roratefeiern wird jeweils ein Zmorge offeriert.
Am Samstag, 6. Dezember sind alle Pfarreiangehörigen nach Finstersee zum Lichtergottesdienst eingeladen. Dazu wird die Kirche ausschliesslich von Kerzenlicht erhellt werden. Die besondere Atmosphäre soll den Besucherinnen und Besuchern helfen, in die Ruhe zu finden – zumal der Gottesdienst unter dem Leitwort „Stille“ stehen wird.
Anschliessend an den Gottesdienst werden die Schülerinnen und Schüler der Reli-Werkstatt mit Fackeln den Heimweg nach Menzingen unter die Füsse nehmen.
Am Donnerstag, 4. Dezember um 17 Uhr kommt der Samichlaus in unsere Pfarrkirche. Er erzählt den Kindern und ihren Familien eine Geschichte und zieht danach mit seinem Gefolge und den Trychlern aus der Kirche in die Nacht. Bevor er jedoch erste Besuche bei den Menzinger Familien macht, verteilt er auf dem Kirchenplatz grosszügig Nüssli, Mandarinli, Schöggeli, Guetzli und andere Köstlichkeiten. Dabei freut er sich sehr auf die Begegnung mit den Kindern.
«Für immer uf di» – unter diesem Motto stand der diesjährige Firmweg und der feierliche Firmgottesdienst am Sonntag, 9. November. Die Lindensingers begleiteten den Einzug der 24 Jugendlichen musikalisch mit dem gleichnamigen Lied von Patent Ochsner.
Die Firmandinnen und Firmanden teilten mit, was ihnen im Leben wichtig ist: Sie erhoben ihr Glas auf ihre Familien, Freundinnen und Freunde sowie auf Vorbilder, die etwas besonders gut können – Fähigkeiten, die sie selbst noch erlernen möchten. Sie betonten, wie sehr sie Menschen mögen, die Wertschätzung zeigen, andere unterstützen, Selbstvertrauen ausstrahlen und mutig zu dem stehen, was ihnen am Herzen liegt.
Dankbar blickten sie auf die vielen schönen Momente, die sie bereits erleben durften und noch erleben werden. Sie freuten sich über alle, die ihre Firmung mit ihnen feierten, und erhoben ihr Glas auf das Leben – und auf Gott.
Firmspender Domherr Reto Kaufmann verstand es hervorragend, die Gedanken der Jugendlichen aufzugreifen und mit der Bedeutung der Firmung zu verbinden. Die Lindensingers bereicherten den Gottesdienst mit ihren Liedern und trugen wesentlich zur festlichen Stimmung bei.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die dazu beigetragen haben, dass die Firmung zu einem eindrücklichen Fest werden konnte. Und auch wir vom Firmteam erheben unser Glas auf diese interessierten, motivierten und wunderbaren jungen Frauen und Männer: Für immer uf di!
Euer Firmteam Irmgard, Nic, Marek und Christof