Nach den Bestimmungen des Bundesrates gilt ab dem 19. Oktober 2020 Schutzmaskenpflicht in allen öffentlichen Innenräumen. Deshalb dürfen die Pfarrkirche und die Kapellen derzeit nur mit einer Schutzmaske besucht werden. Die Schutzmaskenpflicht entbindet nicht vor dem Einhalten der Sicherheitsabstände!
Ebenso müssen Schutzmasken im Pfarreizentrum „Vereinshaus“ getragen werden. Sie dürfen allenfalls in den für sie reservierten Räumen ausgezogen werden, sofern die Sitzungsteilnehmer sich dauernd am selben Plätz und im geforderten Abstand (1,5 m) zueinander aufhalten. Vor dem Verlassen des Platzes müssen die Schutzmasken wieder angezogen werden.
Nach wie vor steht die Pfarrhaustür allen Menschen mit ihren Anliegen offen. Jedoch dürfen sie das Pfarramt nur mit Maske betreten.
Wir danken für Ihr Verständnis.
Christof Arnold, Gemeindeleiter
Es besteht ein Schutzkonzept. Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten frühzeitig zu erscheinen und sich an die Hygieneregeln zu halten.
Am Eingang stehen Desinfektionsmittel und Schutzmasken zur Verfügung. Nach der Versammlung findet kein Apéro statt.
Folgende Traktanden werden behandelt:
Rechnung 2019
1. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom Montag, 18. November 2019
2. Verwaltungsbericht des Kirchenrates 2019
3. Schlussabrechnung: Fassadensanierung Pfarreizentrum/Vereinshaus
4. Jahresrechnung 2019
– Bericht und Antrag des Kirchenrates
– Bericht der Rechnungsprüfungskommission
Budget 2021
5. Beitragsgesuch: Beitrag Luegeten für Raum der Ruhe
6. Kreditbegehren: Fensterersatz Pfarreizentrum/Vereinshaus
7. Kenntnisnahme des Finanzplanes 2021 – 2025
8. Budget 2021
– Bericht und Antrag des Kirchenrates
– Bericht der Rechnungsprüfungskommission
Der Sommer ist vorbei. Die Tage werden kürzer. Die Ernten – oder zumindest der grösste Teil davon – sind eingebracht. Damit war es wieder an der Zeit, Gott für die Gaben der Natur zu danken. Zumal es nicht selbstverständlich ist, dass ein gutes Erntejahr hinter den Bäuerinnen und Bauern liegt.
Ihre Dankbarkeit drückten die Bäuerinnen mit dem Kirchenschmuck zum Erntedankgottesdienst aus. Hildegard Betschart, Luzia Schuler und Maria Uhr dekorierten die Kirche mit Früchten und Gemüsen aus den heimischen Höfen und der Umgebung. So kam die wunderbare Vielfalt der Natur schön zum Ausdruck. Herzlichen Dank dafür!
Die meisten Menschen haben heute nicht mehr die Möglichkeit, ihr Gemüse selber zu pflanzen. Lebensmittel werden grösstenteils in den Supermärkten gekauft. Zudem ermöglichen einige Hofläden Nähe zum Produzenten. Schön, wenn möglichst viele Menschen ihre Nahrungsmittel – egal wo gekauft – mit Dankbarkeit und Wertschätzung geniessen.
Christof Arnold
Mit dem Entfachen eines grossen Feuers starteten wir in unseren Brotnachmittag. Ein kleiner Funke wurde zu einem prächtigen Feuer, das uns Licht, Wärme und Kraft spendete. Es entstand nur deshalb, weil alle von uns das mit ihrem Namen versehene Stück Holz in die Feuerschale legten. Schon hier stellten wir fest: es braucht uns alle, damit eine Gemeinschaft entstehen kann; eine Gemeinschaft, die trägt, die wärmt und Kraft spendet.
Dasselbe erkannten wir kurze Zeit später, als wir unsere Teigkugeln ins Blech legten: Aus vielen kleinen Kugeln entstand ein wunderbares, grosses Brot, das nun noch in der Glut des Feuers gebacken werden konnte… hiess für uns: Wir alle zusammen bilden eine Gemeinschaft, die nährt, Kraft gibt und uns mit Freude erfüllt. Wenn alle von uns sich mit ihrem Wesen in die Gemeinschaft geben, können wir uns in unseren Herzen miteinander verbinden. Und Jesus ist das verbindende Glied.
Die Geschichte vom geheimnisvollen Brot schliesslich führte uns mit ihrem Brotbackrezept zur Erkenntnis, dass es die Liebe ist, die uns nährt, Kraft gibt und uns Leben schenkt… bedeutet: In alles was wir tun viel Liebe hineinmischen und gut umrühren…..
Mit dem Teilen des selbstgebackenen Brotes beendeten wir unseren gemeinsamen Brotnachmittag und erfuhren dabei: Das Brot isch’s Zeichä vo dä Liebi….
Yvonne Weiss, ausserschulische Erstkommunion-Vorbereitung
Herzliche Einladung zum ersten Konzert der neuen Konzertsaison 2020/2021 am Sonntag, 4. Oktober um 11.15 Uhr in der Pfarrkirche.
Der bekannte Akkordeonvirtuose und Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe, Alexander Bytchkov und die Organistin Marina Sagorski entführen die Besucherinnen und Besucher in unterschiedlichste Musikwelten und entfachen ein wahres Feuerwerk mit hohem künstlerischem Anspruch. Ein Vortrag der unter die Haut geht und den man noch lange in seinem Herzen mit sich trägt. Der Eintritt ist frei. Die Kommission Kirchenkonzerte dankt für einen Kostenbeitrag bei der Türkollekte.
Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, die Sicherheitsabstände einzuhalten. Weisse Punkte an den Kirchenbänken zeigen, welche Plätze benützt werden können. Personen, die im gleichen Haushalt leben, können ohne Abstand nebeneinander sitzen. Ob der anschliessende Apéro stattfinden kann, wird kurzfristig entschieden.
Seit dem 22. August gilt im Kanton Zug die Maskenpflicht für Anlässe mit über hundert Teilnehmenden, sofern die Abstände nicht eingehalten werden können. Diese Vorschrift betrifft auch Gottesdienste. An normalen Sonntagen können in Menzingen die Abstände eingehalten werden. An grossen Beerdigungen und besonderen Festgottesdiensten wird der Platz jedoch knapp. Wir sind froh, wenn die Gottesdienstbesucher/-innen Schutzmasken mitbringen, wenn viele Gäste zu erwarten sind. Wenn nötig werden Masken auch an der Kirchentüre abgegeben. Muss im Gottesdienst eine Maske getragen werden, machen die Kirchenordner und Plakate darauf aufmerksam. Nach wie vor müssen alle Kirchenbesucher/-innen zudem beim Betreten der Kirche die Hände desinfizieren.
Wir danken für Ihr Verständnis.
Nachdem „die.Kapelle“ während zwei Wochen auf dem Kirchenplatz in Menzingen gestanden hat, zieht sie nun weiter ins Dörfli Finstersee.
Dort steht sie bis am 25. September.
Lesen Sie den Webseiten-Artikel zur Kapelle hier.
In diesem Jahr ist vieles anders als in den vergangenen Jahren. Hygieneregeln und Sicherheitsabstände wirken mitten in unseren Alltag hinein. Ein Handschlag wird nicht mehr als freundliche Kontaktaufnahme, sondern als mögliche Ansteckungsquelle verstanden. Wer gemütlich zusammensitzen und feiern will, muss genau überlegen, in welchem Rahmen er das tun will. Trotzdem geht es uns in unserem Land gut. Wir haben ein gut ausgebautes Gesundheits- und ein gut funktionierendes politisches System.
Traditionsgemäss laden die Kirchen am eidgenössischen Dank-, Buss- und Bettag ein, über all das Gute, das unserem Land geschenkt ist und in ihm geschaffen wird, nachzudenken. Dazu kann auch der ökumenische Gottesdienst vom 20. September um 10.15 Uhr auf dem Rathausplatz dienen. Bei ungünstiger Witterung findet er in der Pfarrkirche statt. Gestaltet wird die Feier von Pfarrerin Barbara Baumann und unserer Pfarreiseelsorgerin Eva Maria Müller. Musikalisch wird sie von der Porky Valley Dixieband begleitet. Den Sicherheitsbestimmungen entsprechend werden in diesem Jahr mehr Bänke aufgestellt. So können die Gottesdienstteilnehmenden mit dem
notwendigen Abstand zueinander mitfeiern. Auf den anschliessenden Apéro muss leider verzichtet werden.
Herzlich willkommen.
Wie so Vieles in diesem Jahr, war auch die diesjährige Erstkommunion aussergewöhnlich. Das Datum im September, die im Durchschnitt grösseren Kinder, die Schutzmasken vor den Gesichtern der Gäste, das Fehlen der Musikgesellschaft beim Einzug, die Alphornklänge, die die Kinder in die Kirche begleiteten.
Und trotzdem: Es war eine eindrückliche Feier. Denn das Wichtige der Erstkommunion sind nicht die äusseren Umstände, sondern die innere Erfahrung, dass Jesus seine Liebe und Kraft in die Menschen hineinlegen kann und will. Nicht zuletzt dort, wo Kinder und Erwachsene sich zu Gebet, Gottesdienst und Mahlhalten versammeln.
Ich danke der Famigo-Band, den Moräneörgelern, Pater Julipros und allen Mitwirkenden für ihren Beitrag zum Gelingen der Feier. Ein besonderer Dank geht zudem an Eveline Moos, die die Kinder als Katechetin auf das grosse Fest vorbereitet hat. Und zu guter Letzt danke ich den Erstkommunionkindern, die lange auf ihren Festtag warten mussten.
Christof Arnold
Über die fahrbare Kapelle wurde in den vergangenen Wochen viel geschrieben und geredet. Nun macht sie ihren ersten Halt in Menzingen. Vom 1. bis 14. September steht «die.kapelle» auf dem Vorplatz unter der Kirchentreppe.
Mit der Kapelle laden junge Menschen aus dem Pastoralraum Passantinnen und Passanten jeden Alters ein, sich für einige Momente aus dem Alltag herauszunehmen, nachzudenken, zu beten, zu meditieren oder auch eine Kerze für ein Anliegen anzuzünden. Natürlich können in der Kapelle auch Gespräche geführt, kleine Konzerte gespielt oder Lesungen gehalten werden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
In den kommenden Monaten soll die Kapelle während je 14 Tagen in jeder Pfarrei des Pastoralraums „eingebetet“ werden. Dazu wird sie jeweils in Kirchennähe aufgestellt. Ab dem Spätherbst wird sie auch an anderen, teils vielleicht überraschenden Standorten, auftauchen. Denn Stille, Nachdenken, Glauben, Austausch und Beten tut Menschen in allen Lebenssituationen gut.
Die kirchliche Segnung der fahrbaren Kapelle wird wiederum in Menzingen sein. Am 25. September (abends) wird Bischofsvikar Hanspeter Wasmer auf dem Parkplatz der Schützenmatt den Segen über die Kapelle beten und Weihwasser ausgiessen.
P.S. Der Verein «die.kapelle» besteht aus 25 jungen Erwachsenen (unter 30) und drei Personen (über ̈30). Sie engagieren sich als Botschafterinnen und Botschafter für das Projekt.
Wer sich näher über „die.kapelle“ informieren oder sie sogar bei einem Anlass in seiner Nähe haben möchte, findet alles Notwendige auf der Homepage: www.die-kapelle.ch.