Zur Startseite Zur Navigation Zum Inhalt Zur Kontaktseite Zur Sitemapseite Zur Suche

«Klimagerechtigkeit – jetzt!» – mit diesem Slogan machen die Hilfswerke «Fastenopfer» und «Brot für alle» aufmerksam, dass die Klimaveränderung nicht nur ein Thema des Umweltschutzes, sondern auch der Gerechtigkeit ist. Zumal die Menschen in den südlichen Ländern besonders stark unter den Folgen der Klimaerwärmung leiden. Mit ihren Projekten wollen die Hilfswerke das Leben dieser Menschen erleichtern. Dabei fördern sie vor allem Projekte, die klimaneutral sind oder sogar Treibhausgase verringern – zum Beispiel durch ökologischen Reisanbau auf den Philippinen oder die Förderung von CO2-neutralen Brennöfen in Kenia.
Zugleich laden die Hilfswerke die Schweizer Bevölkerung ein, über ihren Lebensstil sowie ihr Reise- und Konsumverhalten nachzudenken. Denn es braucht die Bereitschaft zur Veränderung und Einschränkung von jedem einzelnen Menschen, damit unsere Nachfahren in einer lebenswerten Welt mit einem lebenswerten Klima leben können. Ebenso braucht es eine konsequente Umsetzung des Pariser Klimaabkommens auf politischer, wirtschaftlicher und finanzieller Ebene.
Wie jedes Jahr haben die Hilfswerke «Fastenopfer» und «Brot für alle» eine Fastenagenda herausgegeben, die sich als Begleiterin durch die Fastenzeit anbietet. In ihr wird jeden Tag ein Aspekt der Klimaproblematik oder ein Hilfsprojekt vorgestellt. In diesen Tagen wird die Fastenagenda zusammen mit den altbewährten Fastenopfersäcklein und einem Begleitbrief verschickt.

Christof Arnold

 

 

Vom 7. bis 12. März 2021 ist in der Pfarrkirche ein besonderer Stationenweg aufgebaut. Er lädt ein, in Gedanken und im Gespräch mit Gott über das eigene Leben nachzudenken. Dazu liegen für jedes Lebensalter Begleithefte mit Impulsen und Fragen auf. Der Weg ist am Sonntag von 14 bis 20 Uhr und am Montag bis Freitag von 8 bis 20 Uhr offen.
Dieses Jahr steht der Versöhnungsweg unter dem Motto «Mein Lebensgarten». Wer ihn geht, vergleicht sein Leben mit einem Garten, den er immer wieder bereit machen muss und in dem viel Freude aber auch viel Arbeit auf ihn wartet: planen, aussäen, pflegen, wässern, jäten usw. Dabei gehören zu jedem Menschenleben Sonnen-, Regen- und Gott sei Dank auch Ruhetage. Wunderbar ist jedoch, wenn im Leben wie in einem Garten Gutes heranwächst, reift und geerntet werden kann – auch um es mit anderen zu teilen.
Möge es uns gelingen, Gottes Kraft in unserem Lebensgarten zu spüren. Und mögen die Besucher/-innen beim Gehen des Versöhnungsweges erkennen, wo ein Lebenspflänzchen Wasser oder mehr Raum braucht, respektive wo in ihrem Leben mehr Engagement, mehr Ruhe oder Versöhnung gut täte.
Wer den Versöhnungsweg mit einem Beichtgespräch mit sakramentaler Absolution abschliessen möchte, kann sich dafür beim Pfarramt anmelden. Ein anderer Schlusspunkt soll der Versöhnungsgottesdienst vom Samstag, 20. März, 17 Uhr, oder Sonntag, 21. März, 10.15 Uhr setzen.

 

Versöhnungsweg mit Sakrament für Kinder der 4. und 5. Klasse
Im vergangenen Jahr konnte der Versöhnungsweg nicht aufgebaut werden. Deshalb sind in diesem Jahr die Kinder zweier Jahrgänge eingeladen, den Versöhnungsweg mit einer Begleitperson zu gehen und ihn mit einem Versöhnungsgespräch abzuschliessen. Die Eltern der 4.-Klässer haben eine entsprechende Informationsbroschüre mit der genauen Startzeit für ihr Kind erhalten. Die Eltern der 5.-Klässler können ihr Kind bei Gabi Sidler, gabi.sidler@pfarrei-menzingen.ch anmelden. In diesem Jahr werden zudem die Kinder von Neuheim auf dem Menzinger Versöhnungsweg zu Gast sein. Herzlich willkommen:
• Samstag, 6. März, (8 – 12 Uhr) 4. Klasse Menzingen
• Dienstag, 9. März (16 – 19 Uhr) oder Mittwoch, 10. März (12 – 16 Uhr) 5. Klasse Menzingen und Neuheim
• Samstag, 13. März (8 – 12 Uhr) 4. Klasse Neuheim
Der Versöhnungsweg lädt zum Nachdenken über das eigene Leben ein. Zugleich dient er der Vorbereitung auf das Versöhnungsgespräch, das die Kinder mit Pater Julipros führen werden. Im Anschluss an dieses Gespräch spricht Pater Julipros den Schülerinnen und Schülern die Vergebung Gottes zu. Wir wünschen den Kindern ein gutes Gespräch und dass sie spüren, von Gott angenommen und geliebt zu sein.
Gabi Sidler und Pater Julipros

Freude herrscht: Ab sofort gibt es keine Zertifikatspflicht mehr!  Alle Gottesdienste und kirchlichen Feiern können ohne Einschränkungen besucht werden. Auch die Maskentragpflicht und die Einhaltung von Sicherheitsabständen in der Kirche fallen grundsätzlich weg. Es wird jedoch empfohlen, weiterhin auf Abstände zu achten. Zudem sollen Besucher/-innen ihre Masken weiterhin tragen, wenn sie sich dadurch sicherer fühlen.

Die Kollektenkörbchen werden weiterhin nicht durch die Bankreihen gegeben, sondern zu den Kirchentüren gestellt. Ebenso desinfizieren die Kommunionspender/-innen ihre Hände vor dem Austeilen.

In den Gottesdienst vom Donnerstag, 4. Februar um 9:45 Uhr kann Brot für den Agatha-Segen mitgebracht werden.

Kerzen werden in den Gottesdiensten vom Samstag, 6. Februar um 19 Uhr in der Kirche Finstersee und vom Sonntag, 7. Februar um 10:15 Uhr in der Pfarrkirche gesegnet. In diesen beiden Gottesdiensten wir am Ende ausserdem der Blasiussegen in coronakonformer Art erteilt.

Natürlich können Kerzen auch unter dem Jahr gesegnet werden. Sie können an jedem Sonntag oder Donnerstag in die Kirche mitgebracht und der diensthabende Seelsorger gebeten werden, sie im Anschluss an den Gottesdienst zu segnen.

Alle drei in den Monaten Januar bis März geplanten Orgelkonzerte können nicht durchgeführt werden. Die Kommission Kirchenkonzerte versucht, die Konzerte in die Saison 2021/2022 zu verschieben und dankt für Ihr Verständnis.

 

 

Gottesdienste und Beerdigungen sind auch nach den neusten Bestimmungen des Bundesrates (13.1.2021) möglich. Nach wie vor dürfen sich in der Kirche 50 Personen zum Gottesdienst versammeln, sofern die Abstände eingehalten werden können und Schutzmasken getragen werden. Aufgrund dieser Ausnahmebestimmung laden wir in Menzingen weiterhin zum Gottesdienst am Donnerstagmorgen (9.45 Uhr), am Samstagabend (17.00 Uhr in der Pfarrkirche oder 19.00 Uhr in Finstersee) und am Sonntagmorgen (10.15 Uhr) ein. Jedoch werden alle Gottesdienstbesucherinnen und -besucher gebeten, sich strikte an die Sicherheitsvorgaben zu halten (Maskenpflicht, Abstände auch beim Kommuniongang, beim Betreten und Verlassen der Kirche sowie auf dem Kirchenplatz, Händedesinfektion beim Kircheneintritt).

Eine Online-Kinderfeier von Jasmin Nussbaumer und Barbara Baumann.
Du kannst auch eine Malvorlage herunterladen und ausmalen.
Findest du Simeon?  Ausmal-Bild

Ausmal-Bild

Leider kann in der Luegeten kein Weihnachtsgottesdienst gefeiert werden. Trotzdem fühlen wir uns von der Pfarrei mit den Bewohner/-innen des Pflegezentrums verbunden. Deshalb produzierten wir einen Weihnachtsgottesdienst, den sie auf dem Bildschirm verfolgen können.

Zu Weihnachten gehören Christbäume und Krippen, Kerzen und Sterne, feines Essen und Zusammensein mit lieben Menschen, Mitternachtsmesse und Familiengottesdienst, beten und feiern, festliche Musik und die Weihnachtsgeschichte, danken und staunen. Und vor allem: Zu Weihnachten gehört die Botschaft, das Gott bei den Menschen ankommen will. Mitten in ihrem Leben. Mitten in ihrem Alltag. Zu jeder Zeit. An jedem Tag.

Liebe Pfarreiangehörige
Auch in diesem Jahr feiern wir Weihnachten. Vielleicht nicht ganz in gewohntem Rahmen. Aber wie die obige Aufzählung zeigt, ist trotzdem vieles möglich. Das Pfarrei- und Seelsorgeteam wünscht Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein gesegnetes Neues Jahr.
Christof Arnold

Leider muss davon ausgegangen werden, dass nicht alle interessierten Familien einen Familiengottesdienst besuchen können. Deshalb ist vom 24. Dezember bis am 3. Januar ein Weihnachtsweg in der Kirche eingerichtet. Kinder, Familien und Einzelpersonen sind eingeladen, so ihren Weihnachtsgottesdienst zu ihrer bevorzugten Zeit in der Kirche für sich zu feiern. Der Weihnachtsweg umfasst folgende Haltepunkte:
• Bei der Krippe kann die Weihnachtsgeschichte oder eine Kindergeschichte gelesen werden. Über QR-Codes können die Geschichte auch auf dem Handy gehört werden.
• Bei den Opferlichtkerzen werden die Gäste zu einer kurzen Lichtmeditation eingeladen. Auch können sie hier ein Kerzlein für ihr persönliches Weihnachtsanliegen anzünden.
• Beim Kreuzgang steht das Friedenslicht mit einer Erklärung und einem Gebet zum Mitnehmen bereit.
• Im hinteren Teil der Kirche werden die Besucher/-innen eingeladen, für sich und ihre Angehörigen den Weihnachtssegen zu beten.

« Vorherige SeiteNächste Seite »