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Am Samstag, 7. September, fuhren die Ministranten aus Neuheim und Menzingen gemeinsam in den Europapark – ein Highlight für jeden Ministranten! Um 6.00 Uhr morgens starteten wir mit dem Car Richtung Rust, um möglichst viel Zeit im Europapark zu verbringen. Bereits unterwegs wurden Pläne geschmiedet, welche Bahnen in welcher Reihenfolge besucht werden sollten. Die Ministranten durften sich auf über 100 verschiedene Attraktionen freuen, darunter auch die neueste Achterbahn: Voltron. In Rust angekommen, machten wir zunächst ein Gruppenfoto. Die Gruppen bildeten sich nach den unterschiedlichen Vorlieben: Diejenigen, die Action suchten, schlossen sich zusammen, während die Freundinnen gemütlicher Bahnen eine eigene Gruppe bildeten. Am Mittag trafen sich alle Gruppen zu einem kurzen Treffen in Frankreich, um ihre Erlebnisse auszutauschen und den nächsten Teil des Achterbahn-Plans zu besprechen. Kurz vor 17.00 Uhr besammelten wir uns am Ausgang und es hiess Abschied nehmen vom Paradies. Glücklich und erschöpft fuhren wir anschliessend etwa drei Stunden zurück nach Menzingen und Neuheim. Zuhause angekommen hatten sicherlich alle viel zu erzählen und waren ein wenig müde.

Dario Weiss, Präses Minis Menzingen

Am Sonntag, 22. September, feiern wir Erntedank in einem Familiengottesdienst. Die Feier beginnt um 10:15 Uhr und wird von der Famigo-Band musikalisch mitgestaltet.
Nach dem Gottesdienst treffen sich Gross und Klein bei schönem Wetter zum Bräteln bei der Feuerstelle im Ochsenwald. Essen, Getränke und Besteck bringen alle selber mit. Feuer und Sitzgelegenheit wird vom Pfarreirat organisiert. Herzlich willkommen!
Bei zweifelhafter Witterung wird im Gottesdienst, im Schaukasten beim Kirchenplatz und hier auf der Webseite informiert, ob der Anlass stattfindet.

Der Pfarreirat von Menzingen lädt herzlich ein zur gemeinsamen Wallfahrt der Pfarreien Menzingen und Neuheim.
Sie findet am Abend des Donnerstag, 3. Oktober 2024 statt. Wir fahren mit dem Car zur Abtei der Zisternzienserinnen nach Hagendorn. Nach einem Gottesdienst und dem Gebet mit den Schwestern, geniessen wir im Restaurant Degen in Hünenberg ein kleines Nachtessen.
Anmelden kann man sich bis am 24. September im Pfarreisekretariat. farramt@pfarrei-menzingen.ch, 041 757 00 80

Detaillierte Infos finden Sie im Flyer

Am 25. August wurde P. Wilfred als priesterlicher Mitarbeiter im Pastoralraum begrüsst. Während dem Gottesdienst in der Menzinger Pfarrkirche wurde für ihn ein Rucksack mit guten Gaben gefüllt. Mit Taschentüchern wurde P. Wilfred eingeladen, den Menschen in Freude und Leid beizustehen. Mit einer Schokolade wurde er motiviert, auch sich selber zwischendurch etwas Gutes zu gönnen. Mit einem Schweizer Sackmesser – einem Fast-Alles-Könner – wurde ihm versichert, dass auch er nicht ganz alles können muss. Weitere
Geschenke waren ein Windrad, eine Wasserflasche und ein Aromatstreuer.
Viel zur Festlichkeit des Gottesdienstes trug die Musik von Trix und Fabian Gubser (Orgel und Klarinette) bei. Herzlichen Dank!
Beim anschliessenden Apéro konnten die Gäste aus dem ganzen Pastoralraum P. Wilfred als freundlichen, offenen und sympathischen Menschen kennenlernen.
Ch. Arnold für das Pastoralraum Team

 

weitere Bilder

Der Bibliolog ist eine faszinierende Methode, um biblische Texte gemeinsam zu entdecken und zu interpretieren. Dabei versetzen sich die Teilnehmenden in die Geschichte hinein und schlüpfen in die Rollen der verschiedenen Figuren. Die Aussagen und Zugänge zum Text bleiben nebeneinanderstehen, und diese Methode ermöglicht es, biblische Geschichten lebendig zu erleben und ihre Bedeutung für uns heute zu ergründen.
Wenn Sie am Samstag, den 28. September, von 9:00 bis ca. 10:30 Uhr im Pfarreizentrum / Vereinshaus dabei sein möchten, melden Sie sich bitte bis am 19. September im Pfarreisekretariat telefonisch unter 041 757 00 80 oder per E-Mail an pfarramt@pfarrei-menzingen.ch an.
Sie sind herzlich willkommen!
Marek Stejskal

Schulkindersegen
Am Samstag-Morgen, 17. August zwischen 9 und 10:30 Uhr sind speziell Kindergarten- und Unterstufenkinder eingeladen, in der St.-Anna-Kapelle den Schulkindersegen zum Schuljahresanfang zu empfangen. Auf dem Kirchenplatz werden sie und ihre Familien mit Kaffee, Sirup und Brötchen begrüsst. In der St.-Anna-Kapelle können die Kinder zudem etwas Schönes für den Schulbeginn basteln.

Gemeinschaftsfeier zum Schuljahresbeginn
Am Dienstag, 20. August beginnt um 8.20 Uhr die Gemeinschaftsfeier zum Schuljahresbeginn in der Schützenmatt für Schülerinnen und Schüler der 3. – 6. Klasse und ihre Lehrpersonen

Religionsunterricht 2024/2025
Im neuen Schuljahr 2024/25 kann die Pfarrei Menzingen wiederum auf ein motiviertes Katechese-Team zählen. Folgende Lehrpersonen freuen sich, die Kinder und Jugendlichen im Religionsunterricht zu begleiten:
2. Klasse: Nic Gräf; Freitag, 14:00 – 15:15 Uhr semesterweise gemäss Plan
3. Klasse: Doris Baumann; Donnerstag, 14:00 – 15:15 Uhr semesterweise gemäss Plan
4. Klasse: Marek Stejskal; Donnerstag, 14:00 – 15:15 Uhr semesterweise gemäss Plan
5./6. Klasse: Yvonne Stadelmann; Dienstag/Donnerstag, 7:35 – 8:20 / Donnerstag, 15:25 – 16:10 gemäss Plan
1. Oberstufe: Irmgard Hauser; Dienstag, 7:35 – 8:20
2./3. Oberstufe: Irmgard Hauser; Reli-Werkstatt gemäss Datenplan

Die Religionslehrpersonen freuen sich auf tollen Religionsunterricht mit interessierten, aufgeweckten Kindern und Jugendlichen.
Alle Eltern haben einen Brief mit den Informationen zu Ort und Daten bezüglich Religionsunterricht erhalten. Bei weiteren fragen wenden Sie sich bitte ans Pfarramt.

Seit jeher kennen die Menschen die Heilkraft der Kräuter. In vorchristlichen Zeremonien und christlichen Segnungsfeiern dankten sie ihren Göttern, beziehungsweise ihrem Gott dafür, und beteten um die Gnade, deren Heilkraft erfolgreich zu nutzen.
Die Kräuterweihe als christlicher Brauch ist seit dem 9./10. Jahrhundert belegt und wurde jeweils am 15. August begangen. Danach kamen die gesegneten Kräuter nicht nur in der Heilkunde zum Einsatz. Zum Schutz vor bösen Kräften wurden auch in Häusern und Ställen aufgehängt, sowie ins Viehfutter der Saatgut gemischt. Einige Heilpflanzen wurden zudem für Räucherungen benutzt – im Glauben, dass sie vor Krankheiten und Unwetter schützen.
Am 15. August sind alle Pfarreiangehörigen eingeladen, Kräuter und Blumen zur Segnung in den Gottesdienst mitzunehmen und beim Sebastiansaltar abzulegen.
Christof Arnold

Trittst im Morgenrot daher,
Seh’ ich dich im Strahlenmeer,
Dich, du Hocherhabener, Herrlicher!
Wenn der Alpenfirn sich rötet,
Betet, freie Schweizer, betet!
Eure fromme Seele ahnt
Eure fromme Seele ahnt
Gott im hehren Vaterland,
Gott, den Herrn, im hehren Vaterland.

In regelmässigen Abständen wird die Schweizer Nationalhymne in Frage gestellt. Die Kritik: Der religiöse Text sei nicht zeitgemäss und der Name Gottes habe in einer Nationalhymne nichts zu suchen.
Entstanden ist der Schweizerpsalm in der Zeit der Klosteraufhebungen. Da besetzten im Jahr 1841 bewaffnete Truppen des Kantons Aargau das Zisterzienserkloster Wettingen. Die Mönche wurden enteignet und vertrieben. In der Folge zog der Zisterzienserpater Alberik Zwyssig zu seinem Bruder ins Zugerland. Bald darauf bat ihn ein früherer Freund, Leonhard Widmer, einen von ihm verfassten Liedtext zu vertonen. Im Text wurden die Schweizerinnen und Schweizer eingeladen, Gott – und nicht sich selber oder persönliche Ansichten – als höchstes Mass anzuerkennen. Zumal Widmer trotz seiner liberalen Gesinnung unter dem Unfrieden im Land litt.
Damals ahnte keiner der beiden Autoren, dass der Schweizerpsalm 1961 vom Bundesrat zur provisorischen Nationalhymne erkoren werden würde. Grund: Die Menschen hierzulande wollten die Melodie der alten Hymne nicht mehr mit England und Lichtenstein teilen. Weitere zwanzig Jahre später erhielt die Nationalhymne die definitive Anerkennung. Tatsächlich tönt der Text des Schweizerpsalms in heutigen Ohren ziemlich pathetisch. Die Melodie ebenso. Trotzdem ist der Schweizerpsalm Teil der Schweizer Kultur. Ebenso das im Text offensichtliche christliche Erbe. Die Aneignung fremder Kulturelemente mag oftmals problematisch sein . Die Ablehnung der eigenen Kultur und Wurzeln jedoch auch.
Christof Arnold

Sommerzeit ist Ferienzeit. Dabei können nicht alle Menschen verreisen. Den Daheimgebliebenen wünschen wir ruhige und erholsame Tage in der gewohnten Umgebung. Zumal es gerade auch in unserer Gegend Neues und Wunderbares zu entdecken gibt. Jenen, die in die Ferien fahren können, wünschen wir gute Erholung, spannende neue Eindrücke und eine gute Heimkehr.

Ihr Pfarreiteam

Im Gottesdienst vom Sonntag, 30. Juni durften wir sechs neue Ministrantinnen und Ministranten in die Mini-Schar aufnehmen. Wir wünschen ihnen viel Freude bei ihrem Dienst und gute Kameradschaft in der Gruppe.

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